Das finnische Wort „norsu“ („Elefant“) findet sich laut Etymologin Kaisa Häkkinen bereits in den Texten Mikael Agricolas im 16. Jahrhundert. Es bezeichnete jedoch nicht direkt das Tier, sondern das Wort wurde als erstes Element in zusammengesetzten Wörtern verwendet, die auf den Rohstoff Elfenbein in Schmuck und in Ziergegenständen hinwiesen. Obwohl es sich möglicherweise tatsächlich um richtiges Elfenbein handelte, ist es vielleicht wahrscheinlicher, dass damit die bei uns besser bekannten Stoßzähne von Walrössern gemeint waren. Immerhin waren diese für die Bewohner der Küsten des Polarmeeres seit jeher ein wertvoller Rohstoff. Das Wort „norsu“ – wie auch die Formen „nursa“ und „nursu“ – sind eine Modifikation des Wortes „mursu“ („Walross“), das samischen Ursprungs ist.

Woher stammt dann also der Elefant auf dem Logo des Unternehmens Skanveir? Er geht nicht auf die samische Sprache zurück, sondern für den „Schuldigen“ kann man Helge Laaksonen, den Gründer des Unternehmens halten. Dieser las als Kind Tarzans Dschungelgeschichten und daher stammt der Produktname „Tantor“ des ersten Vakuumhebers von Skanveir. Die Produktidee von Skanveir Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre war ein Werkstattkran mit Doppelgelenk, der mit Sauggreifern zur Aufnahme der Last versehen wurde. Damit nahm die Tätigkeit des Unternehmens eigentlich ihren Anfang. Und ein Elefant mit seinem saugnapfartigen Rüssel erzeugt ja ebenfalls eine Adhäsionskraft, die man in Hinblick auf das Funktionsprinzip des Gerätes für ein Vorbild halten könnte. So erhielten die Produktserien der Vakuumheber alle die „Namen“ bekannter Elefanten: Dumbo, Tantor und Mammoth.

Der Elefant ist nicht nur das Logo von Skanveir, sondern in seiner finnischen Form „Norsu“ auch der Name der Produktserie von Hebern, die mit runden Magneten ausgestattet sind. Wie kam es nun dazu, dass der Elefant in der Gruppe der Magnetheber zum Namensgeber der Produktfamilie auserkoren wurde? Elefanten verwenden zum Hören nicht nur die Ohren, sondern auch die Füße: Sie können mit den Füßen die Schwingungen im Boden wahrnehmen, die durch tiefe Frequenzen entstehen. Hier können wir Ähnlichkeiten zu Elektromagneten sehen, die mit Hilfe des Stroms Magnetfelder aktivieren, durch die wiederum das sichere Heben durchgeführt werden kann.

Neben Gehör und Name verbindet die Elefanten und die Geräte von Skanveir auch die Langlebigkeit. An die durchschnittliche Lebenserwartung eines Elefanten von 80 Jahren kommen die Geräte zwar nicht heran, aber gut gepflegt können die Hebezeuge von Skanveir eine Nutzungsdauer von über 30 Jahren erreichen. Dies ist der robusten Konstruktion und den hochwertigen und geschützten Komponenten zu verdanken. Diese gewährleisten die Liefersicherheit und einen langen reibungslosen Betrieb auch in schwierigen Verhältnissen.

Die Combi-Produkte von Skanveir vereinen mehrere der den Elefanten eigenen Merkmale: Dazu gehören neben den bereits erwähnten Eigenschaften, nämlich der Saugkraft der Saugnäpfe, dem „magnetischen“ Gehör und der Langlebigkeit, noch die unglaubliche Hubkapazität. Springen können die Geräte von Skanveir dagegen nicht – wie auch nicht die Elefanten.
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